Version 3.0 von DWOS steht jetzt zur Verfügung. Sie bietet u. a. einen automatisierten Multi-Die-Modus, simultane Konstruktion des oberen und unteren Teils einer Präparation, Attachment-Bibliotheken und eine neue Benutzeroberfläche.
Die Version 3.0 von DWOS beinhaltet folgende neue Funktionen:
Bei Stümpfen mit Schulter wird der Rand jetzt ohne Eingreifen des Anwenders automatisch erkannt.
Für Einzelelemente und Brücken kann jetzt die ideale Einschubachse berechnet werden.
Das Programm kann die Scan- und Konstruktionsfunktionen völlig selbständig ausführen. Der Anwender muss die Konstruktion anschießend nur noch überprüfen und bei Bedarf modifizieren.
Die neue Version unterstützt bei klinischen Fällen die Erstellung sowohl des oberen als auch unteren Teils einer Präparation. In Verbindung mit dem virtuellen Artikulator ist dies ein äußerst leistungsstarkes Hilfsmittel bei komplexen Fällen.
Diese Version beinhaltet einen virtuellen Artikulator für komplexe Fälle mit Okklusionskonstruktionen. Dieses neue Modul ermöglicht die Erstellung dynamischer Okklusionsflächen anhand von gespeicherten Daten und führt zu überragenden Ergebnissen beim Prothetikdesign.
Version 3.0 kommt standardmäßig mit einer neuen Benutzeroberfläche, die der Augenermüdung durch einen dunkleren Hintergrund vorbeugt.
Diese Version erlaubt eine neue Art der Restauration, wobei der Anwender den Scan eines beliebigen Wax-up mit dem eines Implant-Locators kombinieren kann.
Die Anwendung Partial Framework ist komplett in das Standard-Programm und die Datenbank von DWOS aufgenommen worden und existiert als CAD-Station im generischen Client.
Die Gittererzeugung des Abdruckscans ist stark verbessert worden, indem die Kanten und Vertiefungen detaillierter dargestellt und somit die besonderen Erfordernisse beim Erstellen einer positiven aus einer negativen Form berücksichtigt werden.
Im Menü Scan Preparation ist eine neue Funktion hinzugekommen, mit der zwei Gitter zusammen repositioniert werden können. Die beiden Gitter werden parallel und getrennt und in kombinierter Ansicht angezeigt.
Zur Datenbank ist eine neuartige Bibliothek hinzugekommen: Attachments.
Die Design-Tools sind anwenderfreundlicher und damit effektiver geworden.
Die DWOS-Software ist jetzt mit 64-Bit-Betriebssystemen kompatibel.
Geräte der Firma 3D Connexion werden unterstützt, so dass 3D-Ansichten mit Hilfe eines zusätzlichen Bedienelements, wie z. B. "Space Navigator", gesteuert werden können.
Gemeinsame Nutzung von Informationen über Einzelobjekte (Implantate, anatomische Gegebenheiten, Attachments), Materialien usw.